Alle Meldungen

"Katastrophe vorerst aufgeschoben" - Lösung in Bremen gefunden

"Es ist zu begrüßen, dass 354 AGH-Maßnahmen in Bremen wenigstens bis Ende des Jahres finanziert werden können. Zugleich ist das Problem damit jedoch nur verschoben und die Aussichten sind düster", kommentiert Landesfrauenbeauftragte Bettina Wilhelm die von den Trägern des Jobcenters vorgestellte Lösung für Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen des Jobcenters, die aus Geldnot im Sommer abrupt hätten enden sollen.

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Geldnot des Jobcenters: Dramatische Auswirkungen für Frauen in Bremen

Kürzlich teilte das Jobcenter Bremen mit, dass es die für dieses Jahr zur Verfügung stehenden Mittel zur Eingliederung und Förderung von Arbeitssuchenden bereits verausgabt hat und neue Weiterbildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen in 2024 nicht mehr finanzieren kann. Dies hat drastische Folgen für die Menschen, die auf diese Arbeitsgelegenheiten angewiesen sind. Landesfrauenbeauftragte Bettina Wilhelm weist in diesem Zusammenhang auf die besondere Betroffenheit von Frauen – insbesondere Alleinerziehende und Frauen mit Flucht- und Migrationsbiografie – hin.

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Weibliche Fachkräfte für die Bauindustrie gesucht!

Am Tag der Bauindustrie 2024 sprachen mehr als 1.000 Gäste aus Praxis, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft über die Branche und den Wirtschaftsstandort Deutschland. Dabei ging es unter anderem um den geringen Anteil an weiblichen Fachkräften. Dieser liegt beispielsweise im Bauingenieurwesen bei rund 29 Prozent. Das soll sich künftig ändern.

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Bessere Rahmenbedingungen für schwangere Selbstständige schaffen

Erhalten selbstständig erwerbstätige Frauen ausreichend Schutz und Unterstützung während der Schwangerschaft? Diese Frage diskutierte Ekin Deligöz, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfamilienministerin, mit den Teilnehmenden eines Workshops zum Mutterschutz für Selbstständige.

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Wirtschaft und Zivilgesellschaft fordern gemeinsam: Höchste Zeit für die Familienstartzeit!

Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) fordert gemeinsam mit 34 Unterzeichner*innen aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft in einem Offenen Brief an die Bundesregierung, die angekündigte Familienstartzeit endlich auf den Weg zu bringen. Die zweiwöchige vergütete Freistellung nach der Geburt eines Kindes – für Väter oder Vertrauenspersonen Alleinerziehender – ist im Koalitionsvertrag vereinbart. Bislang fehlt jedoch ein Gesetzentwurf.

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Bundesweiter Aktionstag zur Unternehmensnachfolge durch Frauen

Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) beteiligt sich mit dem bundesweiten Aktionstag zur Unternehmensnachfolge durch Frauen jährlich am „Tag der Unternehmensnachfolge“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Im Rahmen des Aktionstages finden eine Reihe von Veranstaltungen wie Podiumsdiskussionen, Beratungen und Live-Chats mit erfolgreichen Betriebsübernehmerinnen statt.

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Förderung von Ko-Stellen und Projekten für Gründerinnen

Mit dem Programm RIKA (kurz für Regionale Initiativen und Kooperationen für Frauen am Arbeitsmarkt) fördert das Land in der Förderperiode 2021 - 2027 Projekte, die Frauen bessere Chancen am Arbeitsmarkt bieten. Für den neuen Förderzeitraum von 2025 bis 2026 stehen insgesamt 5,8 Millionen Euro aus Mitteln des europäischen Strukturfonds (ESF+) und aus Landesmitteln zur Verfügung.

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Jede zweite Frau arbeitete 2023 in Teilzeit

Der moderate Trend zu mehr Teilzeitbeschäftigung in Deutschland hält weiter an. Im Jahr 2023 arbeiteten 31 % der Angestellten hierzulande in Teilzeit, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Gegenüber dem Vorjahr (30 %) ist die Teilzeitquote damit erneut leicht gestiegen. Während 2023 jede zweite Frau (50 %) einer Teilzeitbeschäftigung nachging, lag die Teilzeitquote unter den Männern mit 13 % deutlich niedriger.

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Wie werden Hochschulen gründerinnenfreundlich?

Hochschulen haben viele Möglichkeiten, um ein gründerinnenfreundliches Klima zu schaffen und dafür zu sorgen, dass Frauen innovative Ideen entwickeln und in die Tat umsetzen können. Der im Projekt „Gründerinnenfreundlichen Hochschulen für Deutschland“ entwickelte Handlungsleitfaden zeigt eine Vielzahl an Stellschrauben auf verschiedenen Handlungsebenen.

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Bündnis Sorgearbeit fair teilen fordert, ökonomische Eigenständigkeit von Frauen zu unterstützen

Frauen arbeiten mehr als Männer, aber überwiegend unbezahlt, unterstreichen die 31 Mitgliedsorganisationen des Bündnisses Sorgearbeit fair teilen. Sie fordern in einer Pressemitteilung Arbeitgeber*innen und Betriebe auf, sorgearbeitsgerechte Arbeitszeitmodelle anzubieten. Zudem sehen sie die Politik in der Pflicht, Rahmenbedingungen für die gleichmäßigere Aufteilung von bezahlter Erwerbsarbeit und unbezahlter Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern zu schaffen.

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Stadt Hannover sucht Unternehmerin des Jahres!

In diesem Jahr wird der STADT-HANNOVER-PREIS „Frauen machen Standort“ zum 23. Mal vergeben. Wie jedes Jahr ehrt er Frauen, die sich für das Engagement, den Einsatz und den Erfolg von Frauen in der hannoverschen Wirtschaft stark gemacht und Hannover damit vorangetrieben haben. Das Besondere in diesem Jahr: Der Preis erscheint in einem neuen Look und mit neuer Symbolkraft – Aufwind.

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Generationswechsel bietet Chance

Aldi, Bertelsmann, Bosch, Henkel, Miele, Oetker, Otto – die großen Familienunternehmen prägen die deutsche Wirtschaft. Jetzt ist die Generation der Babyboomer dabei, sich aus dem Geschäft zurückziehen, fast die Hälfte der Familienunternehmen steht vor einem Generationswechsel. Lange haben sich die 100 größten Familienunternehmen mit Frauen in der Führung schwergetan, nun gibt es etwas Bewegung.

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Familienreport 2024: Vereinbarkeit von Familie und Beruf entwickelt sich positiv

Das Bundesministerium für Familie hat den Familienreport 2024 veröffentlicht. Auf Grundlage von amtlichen Statistiken, wissenschaftlichen Studien und repräsentativen Bevölkerungsumfragen gibt der Familienreport Einblicke in die vielfältigen Lebenslagen von Familien in Deutschland. Darin ist unter anderem vermerkt, dass der Anteil der erwerbstätigen Mütter gestiegen ist.

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Juristinnen mit Migrationsgeschichte: Neues Netzwerk gegründet

Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) gibt die Gründung des neuen Netzwerks „Juristinnen mit Migrationsgeschichte“ (JuMi) bekannt. Das Ziel dieses Netzwerks ist es, juristische Fachkräfte mit Migrationshintergrund zu vernetzen, die in ihrem Berufsalltag Diskriminierung erleben, und ihre Sichtbarkeit und Einflussnahme zu stärken.

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Mehr Arbeitszeit durch flexible Angebote

Viele Mütter arbeiten weniger, als sie eigentlich möchten, zeigt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Flexible Arbeitsangebote können helfen, diese Potenziale für den Arbeitsmarkt zu nutzen.

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Geschlechterunterschiede in einigen klassischen Frauen- und Männerberufen nehmen ab

Frauen sind in der IT oder Forschung und Entwicklung nach wie vor unterrepräsentiert, Männer in Körperpflegeberufen oder im Verkauf von Lebensmitteln. Doch das ändert sich zunehmend. So ist der Frauenanteil in der technischen Forschung und Entwicklung im Jahr 2023 auf 18 % gestiegen.

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Frauen aus dem Norden gründen gern

Wenn es im freiberufliche Existenzgründungen geht, haben Frauen aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern die Nase vorn. Das zeigt eine zeigte eine Studie des IfM Bonn, die jetzt veröffentlicht wurde.

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Initiative "Vielfalt vor! Frauen | Migration | Arbeit" vorgestellt

Kürzlich kamen rund 40 Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Kammern und Verbänden zusammen, um die ZGF-Initiative "Vielfalt vor! Frauen | Migration | Arbeit" vorzustellen. Ziel der Initiative ist es, ein breites Bündnis und Netzwerk zu bilden, um Frauen mit Migrations- und Fluchthintergrund im Land Bremen schneller und nachhaltiger eine existenzsichernde Beschäftigung zu ermöglichen.

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"Masterplan Gute Arbeit" hilft auch den Frauen!

Das Land Niedersachsen setzt sich für eine Stärkung der Tarifbindung, mehr Mitbestimmung der Beschäftigten und die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern ein. Einen entsprechenden Masterplan Gute Arbeit hat Arbeitsminister Andreas Philippi in Hannover vorgestellt.

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Für Studie: (werdende) erwerbstätige Großeltern gesucht

Die Geburt eines Kindes stellt das Leben aller Eltern auf den Kopf. Aber auch für die Großeltern beginnt eine neue Zeit. Vor allem, wenn diese noch erwerbstätig sind. Wie verändert sich ihr Leben? Wo liegen Schwierigkeiten, wo Chancen? Um diese und ähnliche Fragen geht es bei der Langzeitstudie "Familien- und Erwerbsleben im mittleren Lebensalter" des Instituts für Psychologie der RWTH Aachen University. Für die Online-Befragung (werdender) Großeltern im Berufsleben zu ihrer Einstellung zum Thema Vereinbarkeit Beruf und Familie werden noch Teilnehmende gesucht!

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Frauenanteil in der Pflege weiterhin hoch

Zum Jahresende 2023 befanden sich laut Statistischem Bundesamt insgesamt 147 000 Personen in der Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann. Davon hatten 53 900 Auszubildende 2023 einen Vertrag zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann unterschrieben. Gegenüber dem Vorjahr waren das 1 800 mehr neu abgeschlossene Ausbildungsverträge. Ende 2023 befanden sich rund 110 000 Pflegefachfrauen und 37 000 Pflegefachmänner in Ausbildung. Das entsprach einem Frauenanteil von 75 %.

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Frauen erhalten durchschnittlich 27,1 Prozent weniger Alterseinkünfte als Männer

Die aktuellen Erhebungen des Statistischen Bundesamtes verdeutlichen eine unerfreuliche Realität: Frauen sind auch im Alter finanziell benachteiligt im Vergleich zu Männern. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung bezieht in einer Pressemitteilung zu diesem Problem Stellung.

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Video über Frauen in der IT

Die IKS Gesellschaft für Informations- und Kommunikationssysteme mbH hat ein Video online gestellt, in dem es um die Frage geht: "Wie ist es, als Frau in der IT-Branche zu arbeiten?" Geantwortet haben die eigenen Mitarbeiterinnen.

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Studie zu Nachfolgerinnen in Familienunternehmen

Der Verband deutscher Unternehmerinnen hat gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung eine Untersuchung zu Nachfolgerinnen in Familienunternehmen beauftragt, die das Institut für Familienunternehmen und Management der WHU - Otto Beisheim School of Management durchgeführt hat. Mit den Fokusthemen Kinderbetreuung, Vereinbarkeit von Familie und Unternehmen und ländlicher Standort schließt die Studie eine wissenschaftliche Lücke und bietet ein umfassendes Verständnis darüber, mit welchen Herausforderungen sie in diesen Bereichen konfrontiert werden. Anhand dessen werden konkrete politische Empfehlungen abgeleitet.

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Sieben Tipps für Frauen in Führung

Dass diverse Teams Unternehmen erfolgreicher machen, konnte mittlerweile durch einige Studien, beispielsweise der Unternehmensberatungen McKinsey sowie BCG, gezeigt werden. Dies gilt auch und insbesondere für Führungsteams. Dennoch sind viele Führungsetagen von Unternehmen und Verwaltungen nach wie vor männlich dominiert. Beraterin Julia Schwick schreibt im zfm-Blog über Frauen in Führungspositionen und gibt sieben Tipps für den Karriereweg.

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„Wir machen berufliche Identitäten erlebbar“

Inspiring Girls Deutschland e. V. ist ein neuer Verein, dessen Vision es ist, eine Welt zu schaffen, in der gesellschaftliche Klischees überwunden werden, Mädchen gleiche Chancen haben und Unterstützung erhalten, um ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Sonja Scott, Mitglied des Vorstands, stellt ihren Verein in einem Interview mit der Initiative Klischeefrei vor.

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Pflege zuhause leisten vor allem Frauen

Eine neue Studie des DIW Berlin hat den Gender Care Gap untersucht. Ergebnis: In Ländern mit einer größeren Geschlechterungleichheit und einer stärkeren Ungleichheit in der Erwerbsbeteiligung zwischen Männern und Frauen ist auch der Gender Care Gap größer.

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Jung, mutig und Gründerin in einem Handwerksberuf

Sonia Maaß hat in Hamburg eine Goldschmiede übernommen. Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz erzählt sie von ihrem Werdegang und gibt Tipps.

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Publikationen und Projekte zum Thema „Gender und Beruf“

Kann die Berufswahl in eine Karriere-Sackgasse führen? Welche Folgen hat die Digitalisierung für die Geschlechterungleichheit auf dem deutschen Arbeitsmarkt? Welche geschlechtsspezifischen Ost-West-Unterschiede gibt es im Erwerbsverlauf? Und wie steht es um die Ausbildung und Beschäftigung von Frauen in den sogenannten MINT-Berufen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das IAB in seiner Forschung zu Gender und Beruf ebenso wie mit der Erwerbssituation von Frauen in Engpassberufen, mit geschlechtstypischen Stellenausschreibungen oder Geschlechterdiskriminierung bei der Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern.

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Frauen in der Chirurgie sichtbar machen

Obwohl immer mehr Frauen Medizin studieren, entscheiden sich die wenigsten für den Bereich der Chirurgie. Es sind unter anderem hartnäckig bestehende Rollenbilder, die Frauen immer noch daran hindern, in der Chirurgie Karriere zu machen. Der Verein „Die Chirurginnen“ will das ändern. Wie, das erklärt er in einem Gespräch mit der Initiative Klischeefrei.

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Zugewanderte auf dem Weg in den Beruf begleiten

Mit dem Start der Förderrichtlinie „Berufliche Orientierung für Personen mit Flucht- und Migrationserfahrung (BOFplus)“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung Kurse, in denen Zugewanderte schrittweise auf eine Ausbildung oder Qualifizierung vorbereitet und dabei kontinuierlich begleitet werden.

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Frauen in Führung - beim Bund klappt`s!

Führungspositionen in den obersten Bundesbehörden sind zu 43 Prozent von Frauen besetzt - das ist ein Anstieg um zwei Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Das zeigt der Gleichstellungsindex zum Stichtag 30.06.2023.

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Dr. Andreas Philippi setzt sich für gleichen Lohn für gleiche Arbeit ein

Der Equal Pay Day markiert symbolisch die statistische Lohnlücke zwischen Frauen und Männern in Deutschland. Bis zum 6. März arbeiten Frauen quasi unentgeltlich, während Männer schon ab dem 1. Januar 2024 bezahlt werden. Der unbereinigte Gender Pay Gap im Jahr 2023 lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 18 Prozent.

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Überraschende Jobzufriedenheit von Frauen

Frauen und Männer unterscheiden sich darin, wie zufrieden sie mit ihrer Arbeit sind. Welche Faktoren spielen hier eine Rolle? Eine aktuelle Studie des IZA Institute of Labour Economics gibt Antworten.

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Dr. Andreas Philippi plädiert für gleichmäßige Aufteilung der Sorgearbeit

Ob Kinderbetreuung, Haushalt oder die Unterstützung älterer Familienmitglieder, fast immer sind es die Frauen, die diese Aufgaben übernehmen: unentgeltlich und oft neben der eigenen Erwerbsarbeit. So geht es nicht weiter, kritisiert der Niedersächsische Gleichstellungsminister Dr. Andreas Philippi am Equal Care Day.

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Kluft bei der Sorgearbeit ist groß

Um Kinder kümmern sich nach wie vor überwiegend die Mütter, auch wenn sie erwerbstätig sind. Der Beitrag von Vätern, die sich vor allem zu Beginn der Corona-Pandemie stärker engagiert hatten, hat wieder abgenommen. In der Theorie stimmen Frauen und Männer zwar weitgehend darin überein, dass in einer Partnerschaft Erwerbstätigkeit und Kinderbetreuung gleichberechtigt aufgeteilt werden sollten. In der Realität sieht es aber meist anders aus – und gleichzeitig sind sich Mütter und Väter häufig uneinig darüber, wer wie viel Sorgearbeit übernimmt.

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Berufliche Geschlechtersegregation bleibt bestehen

Auf dem deutschen Arbeitsmarkt besteht die ausgeprägte berufliche Trennung von Frauen und Männern fort – in Ost- wie in Westdeutschland. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Zwischen 2012 und 2019 ist das Ausmaß der beruflichen Geschlechtersegregation innerhalb Deutschlands nur minimal zurückgegangen, wobei im Vergleich zu Westdeutschland die Geschlechtersegregation in Ostdeutschland höher und etwas stärker zurückgegangen ist.

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Podcast über die Arbeitsmarktintegration von Frauen mit Migrationsbiographie

"Dein Fachkräftefunk‘ – der Podcast vom Zentrum für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit (ZEFAS)" – hat eine Folge über die Arbeitsmarktintegration von Frauen mit Migrationsbiographie veröffentlicht. Zu Gast war Rudaba Badakhshi, die als Regionalkoordinatorin OST im Projekt GemeinsamMUTig von dem Dachverband der Migrantinnenorganisationen (DaMigra) tätig ist.

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Wie MINT-Berufe für Frauen attraktiv werden

Was muss geschehen, damit mehr Frauen im MINT-Bereich Karriere machen können? Forscherinnen und Forscher der Northwestern University, Boston University und LUISS University und des ZEW Mannheim zeigten, dass höhere Frauenanteile in den Führungsgremien alleine nicht ausreichen. Wichtig ist auch die Haltung eines Unternehmens.

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Mütter wollen mehr arbeiten – wenn Väter sie entlasten

Eine neue BiB-Studie zeigt: Eine Angleichung der realen und idealen Arbeitszeiten von Eltern hätte positive Effekte für die Fachkräftesicherung.

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Neues Equal Pay Day Journal ist da!

Noch immer arbeiten Frauen fast dreimal so häufig in Teilzeit wie Männer, da meist Frauen den Großteil der Care-Arbeit übernehmen. Diese Diskrepanz bei der Arbeitszeit ist mitverantwortlich für den Gender Pay Gap von 18 Prozent. Was muss sich ändern, damit Care-Arbeit, Erwerbsarbeit und Freizeit paritätisch aufgeteilt werden können? Ist die 4-Tage-Woche eine Lösung oder verkürzte Vollzeit? Was können Jobsharing oder Digitalisierung dazu beitragen? Um diese Fragen geht es im diesjährigen Equal Pay Day Journal.

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Im Betrieb arbeiten und Deutsch lernen: Neuer Job-Berufssprachkurs für Geflüchtete

Im Rahmen des Job-Turbos startet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein neues Kursangebot, mit dem Geflüchtete leichter neben dem Beruf Deutsch lernen können. Diese sogenannten Job-Berufssprachkurse sollen mit interessierten Unternehmen erprobt werden. Erste Kurse sind bereits zum Ende des ersten Quartals 2024 geplant.

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Kein Fortschritt beim Gender Pay Gap

Frauen verdienen in Deutschland weiterhin 18 Prozent weniger als Männer. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen: Ab dem 30. Lebensjahr, zur Phase der Familiengründung, driften die Bruttostundenverdienste besonders stark auseinander, heißt es auf der Seite der Frauen im Deutschen Gewerkschaftsbund.

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Fünf Plätze frei bei EXIST-Women in Heilbronn

Nach 110 bewilligten EXIST-Women-Anträgen von Hochschulen aus ganz Deutschland im Jahr 2023, erhielt jetzt auch die Hochschule Heilbronn eine Förderzusage. Ziel der HHN ist es, die Unternehmerinnenpersönlichkeit der Teilnehmerinnen zu stärken und ihre Gründungsideen weiterzuentwickeln.

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Höchststand bei Studienanfängerinnen im MINT-Bereich

Gut 35 % der MINT-Studienanfängerinnen und -anfänger im 1. Fachsemester waren 2022 Frauen. Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger in MINT-Fächern ist leicht zurückgegangen. Die Anzahl der Auszubildenden zum Fachinformatiker oder zur Fachinformatikerin binnen zehn Jahren ist um 70 % gestiegen.

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#empowerGirl: Neue Praktikumsbörse für MINT-Berufe

Auf der neuen Praktikumsbörse empowerGirl können Unternehmen, die Praktika im Bereich MINT anbieten, kostenlos Anzeigen für ihre offenen Plätze inserieren. Das Angebot richtet sich insbesondere an Mädchen.

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Gender Pay Gap wurde in der Coronakrise kleiner – außer bei geringen Verdiensten

2019 lag der mittlere Gender Pay Gap, der Jahresverdienstunterschied zwischen Männern und Frauen, bei 36,2 Prozent. Die Verdienstlücke sank im Jahr 2020 um 1,2 Prozent­punkte auf 35 Prozent und 2021 auf 33,8 Prozent. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Dabei verringerte sich der Gender Pay Gap vor allem bei mittleren und hohen Verdiensten.

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Frauenanteil in Führungspositionen steigt kontinuierlich

Die Bundesregierung hat den siebten jährlichen Bericht zur Entwicklung des Frauenanteils in Führungspositionen veröffentlicht.

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Startschuss für „mein NOW“

Für Menschen im Erwerbsleben und auch für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ist der Markt für berufliche Weiterbildung häufig eher unübersichtlich. Viele Informationsquellen stehen bislang nur relativ unstrukturiert online zur Verfügung. Mit dem Nationalen Onlineportal für berufliche Weiterbildung „mein NOW“ des Bundes wird seit Jahresbeginn eine zentrale und niedrigschwellige Einstiegsmöglichkeit zum Thema berufliche Weiterbildung im Internet geschaffen.

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Frauen gründen seltener als Männer und oft im Nebenerwerb

Anlässlich der bundesweiten Gründungswoche nimmt das Metavorhaben meta-IFiF die Beteiligung von Frauen am Gründungsgeschehen in den Blick und stellt aktuelle Daten und Fakten zusammen.

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she succeeds award 2024

Der VdU zeichnet mit dem she succeeds award erfolgreiche Nachfolgerinnen in bestehenden Unternehmen aus und würdigt Alt-Inhaber und Alt-Inhaberinnen, die in besonderem Maße dazu beigetragen haben, Frauen den Weg als Unternehmerinnen in der Nachfolge zu ebnen. Der she succeeds award ist der erste und einzige Preis in Deutschland, der erfolgreiche Unternehmensnachfolgen und -übergaben herausstellt und somit Unternehmertum auch in der Nachfolge als eine interessante Karriereoption neben der Neugründung aufzeigt.

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#FWD Handlungsempfehlungen: Karrierewege von Frauen in IT

Unter dem Titel "Mädchen und Frauen in die Informatik: Aktivierungspotenziale und Erfolgsfaktoren – Handlungsempfehlungen Karrierewege von Frauen in IT" hat das Projekt #FrauWirktDigital weitere Handlungsempfehlungen entwickelt und veröffentlicht.

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Gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Kofinanziert von der Europäischen Union