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KI am Arbeitsplatz: Werden Frauen abgehängt?

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt – und wer sie nutzt, hat oft klare Vorteile im Job. Wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) feststellt, greifen Frauen deutlich seltener auf KI zurück als Männer. Welche Folgen das für Karrierechancen, Einkommen und die Zukunft der Arbeit haben könnte, erklärt IAB-Vizedirektorin Melanie Arntz in einem Video.

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Arbeitswelt im Wandel: Niedersachsen fördert überbetriebliche Weiterbildungsprojekte

Das Land Niedersachsen fördert ab sofort überbetriebliche Weiterbildungskurse, die Unternehmen und Beschäftigte fit machen für die digitalen und strukturellen Veränderungen in der modernen Arbeitswelt. Im Fokus steht vor allem der Erwerb von Kompetenzen zur branchenübergreifenden Sicherung von Arbeitsplätzen. Hierzu zählen laut Förderaufruf das Erlernen digitaler Kompetenzen im Personalwesen, die Arbeit mit Künstlicher Intelligenz sowie die Transformation und Veränderungen von Arbeitsabläufen.

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Der Spielraum der Unternehmen

Neue Erkenntnisse zum Gender Wage Gap vorgestellt vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.

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Ehegattensplitting bremst Beschäftigung von Frauen aus

Knapp die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Frauen in Deutschland im Alter von 45 bis 66 Jahren gibt an, dass sich eine Ausweitung der Arbeitszeit für sie finanziell nicht lohnt. Sie werden durch das für sie steuerlich ungünstige Ehegattensplitting ausgebremst: Bliebe vom Zusatzverdienst mehr Netto übrig, würden mehr Frauen erwerbstätig werden oder ihre Arbeitszeit ausweiten. Damit könnten 175.000 zusätzliche Vollzeitstellen besetzt werden. Zudem ginge der Anteil schlecht abgesicherter Minijobs zugunsten sozialversicherungspflichtiger Voll- oder Teilzeitbeschäftigung zurück. Das zeigt eine Erhebung der Bertelsmann Stiftung.

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Gender Gap Arbeitsmarkt 2025 unverändert bei 37%

Der Gender Pay Gap gilt als der zentrale Indikator für Verdienstungleichheit zwischen Frauen und Männern. Da sich Verdienstungleichheit jedoch nicht nur auf Bruttostundenverdienste begrenzt, berechnet das Statistische Bundesamt mit dem Gender Gap Arbeitsmarkt einen Indikator für erweiterte Verdienstungleichheit. Dieser betrachtet neben der Verdienstlücke pro Stunde (Gender Pay Gap) zusätzlich die Unterschiede in der bezahlten monatlichen Arbeitszeit (Gender Hours Gap) und in der Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern (Gender Employment Gap). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 27. Februar 2026 mitteilt, lag der Gender Gap Arbeitsmarkt im Jahr 2025 mit 37 % auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Damit stagniert die Entwicklung, nachdem der Indikator im Jahr 2024 noch rückläufig war.

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Aufruf zum Internationalen Frauentag 2026 „Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung.“

Demokratie und Gleichstellung unter Druck: Gewerkschafter:innen zeigen Haltung! Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2026 rufen die Frauen im Deutschen Gerkschaftsbund unter dem Motto „Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung“ dazu auf: Nutzt eure Stimme, wählt Frauen und stärkt Mitbestimmung – für eine solidarische Arbeitswelt und mehr Gleichstellung in Betrieben.

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Erwerbstätige Eltern mit Schließungen oder verkürzten Zeiten bei Kinderbetreuung konfrontiert

Die Menschen in Deutschland sollen noch mehr im Erwerbsjob arbeiten, so die Forderung von Bundesregierung und Arbeitgebern. Doch dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen, insbesondere für Erwerbstätige mit Familie oder anderen Sorgeverpflichtungen. Da hapert es häufig, zeigen neue Daten des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung zur Stabilität der Kinderbetreuung in Deutschland: 54 Prozent der erwerbstätigen oder arbeitsuchenden Eltern, die eigentlich eine externe Kinderbetreuung in einer Kita, bei Tageseltern oder in einer schulischen Ganztagsbetreuung haben, waren im Herbst 2025 an einem oder mehreren Tagen mit Kürzungen der Betreuungszeiten und/oder sogar kurzfristigen Schließungen der Einrichtung konfrontiert, beispielsweise wegen Personalmangels.

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Teilzeitbeschäftigung - die Gründe

Die Gründe für eine Teilzeittätigkeit sind vielfältig und können bei Frauen und Männern unterschiedlich stark zum Tragen kommen. Am häufigsten gaben Teilzeitbeschäftigte im Jahr 2024 den eigenen Wunsch nach Teilzeit als Grund für die Reduzierung der Arbeitsstunden an. Das traf auf 27,9 % der insgesamt 13,1 Millionen Erwerbstätigen in Teilzeit zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Endergebnissen des Mikrozensus 2024 mitteilt. Teilzeitbeschäftigte Frauen (28,9 %) wollten demnach häufiger in Teilzeit arbeiten als teilzeitbeschäftigte Männer (24,9 %). Ein weiterer wichtiger Grund für die Teilzeittätigkeit ist die Betreuung von Angehörigen.

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Auf gute Vereinbarkeit kommt es an!

Angesichts des demografischen Wandels wird die Sicherung von Fachkräften viel diskutiert. Auch die stärkere Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt ist immer wieder Thema. Und das zu Recht, denn das Erwerbspotenzial bei den Frauen ist groß. Doch die Steigerung der Frauenerwerbstätigkeit ist alles andere als ein Selbstläufer. Das zeigen die Ergebnisse der neuen Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit.

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Erwerbstätigkeit von Müttern in Niedersachsen 2024

In welchem Umfang Mütter und Väter minderjähriger Kinder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, prägt nicht nur den Familien­alltag, sondern wirkt sich auch auf gesellschaftliche Strukturen und die Gesamtwirtschaft aus. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilt, waren 2024 in Niedersachsen laut Erstergebnissen des Mikrozensus 76,8% der Mütter und 92,6% der Väter, die mit mindestens einem minderjährigen Kind in einem Haushalt lebten, erwerbstätig.

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Jede fünfte Frau ist im Niedriglohnsektor beschäftigt

Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilt, arbeiteten im April 2025 in Niedersachsen 357.000 Frauen und 266.000 Männer in Beschäftigungsverhältnissen unterhalb der Niedriglohnschwelle. Demnach waren die Jobs bei jeder fünften Frau (20,0%) im Niedriglohnsektor. Bei den Männern liegt der Wert bei 14,1%.

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Broschüre: "Gegen Sexismus in Mittelstand und Handwerk"

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe verfügen oft nicht über die nötigen Ressourcen oder Strukturen, um bereits bekannte Ansätze gegen Sexismus und Diskriminierung umzusetzen. Das Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus“ hat deshalb in Zusammenarbeit mit Partner*innen aus Mittelstand und Handwerk 15 Maßnahmen gegen Sexismus und Diskriminierung am Arbeitsplatz entwickelt, die gezielt auf Handwerksbetriebe sowie KMU zugeschnitten sind.

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Auch die Mütterrente ist keine Rettung

Während in Berlin um das neue Rentenpaket – einschließlich der Mütterrente – gerungen wird, liefert eine aktuelle Studie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg neue empirische Befunde zur Altersabsicherung von Müttern in Deutschland. Der in Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik veröffentlichte Artikel zeigt: Mutterschaft führt in Westdeutschland zu erheblichen Nachteilen bei Rentenansprüchen und Vermögensaufbau – in Ostdeutschland dagegen fallen die Unterschiede geringer aus.

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Zwischen Laptop und Kochlöffel: Homeoffice als Testfall für Geschlechtergerechtigkeit

Eine neue Studie des Exzellenzclusters "The Politics of Inequality" an der Universität Konstanz und des King’s College London zeigt: Homeoffice kann die Aufteilung von Haus- und Care-Arbeit zwischen Männern und Frauen ausgewogener machen – allerdings nur in Familien mit fortschrittlichen Einstellungen zu Geschlechterrollen.

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Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie schreitet voran

Die Uhr tickt: Bis Juni 2026 soll die Entgelttransparenzrichtlinie der Europäischen Union in nationales deutsches Recht umgesetzt werden. Sie soll den Entgeltgleichheitsgrundsatz zwischen Frauen und Männern fördern, also den Grundsatz: "Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit". Bundesministerin Karin Prien hat dazu eine Kommission berufen, die Vorschläge für eine bürokratiearme und effektive Umsetzung der Richtlinie vorgelegt hat. Ein Mitglied der Kommission ist der DGB. Kritik kommt hingegen vom deutschen Juristinnenbund.

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Frauen besetzen immer noch weniger als jede dritte Spitzenposition

Frauen stellen fast die Hälfte aller Beschäftigten in der Privatwirtschaft, doch nur 29 Prozent der obersten Führungskräfte sind weiblich. Der Anteil hat sich seit über 20 Jahren um nur 4 Prozentpunkte erhöht. In Betrieben mit familienfreundlichen Maßnahmen ist der Anteil von Frauen in Spitzenpositionen stärker gestiegen als in Betrieben ohne solche Angebote – dennoch zeigt sich: Der Gender Leadership Gap bleibt bestehen. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Frauen, Männer und wer welche Benefits bekommt

Viele Studien und Erhebungen belegen, wie wichtig betriebliche Benefits sowohl für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als auch Arbeitgebende sind. Unterscheiden sich die Benefits nach Berufsgruppe, Geschlecht oder Hierarchiestufe? Und wie hat sich das Benefits-Angebot der Unternehmen in den letzten Jahren verändert? Antworten gibt die Studie der Bertelsmann-Stiftung mit Fokus auf betriebliche Zusatzleistungen.

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Ehrung für herausragendes Engagement

Tolle Nachrichten für die Ko-Stelle Frauen und Wirtschaft im Oldenburger Münsterland! Für sein herausragendes Engagement wurde der Verbund familienfreundlicher Unternehmen e.V. als überbetrieblicher Verbund der Koordinierungsstelle, vom Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesfamilienministerin in Berlin ausgezeichnet.

Damit ist der Verbund familienfreundlicher Unternehmen Siegelbündnis 2025/2026.

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Mehr Arbeit, weniger Gleichheit? Fragen zu geplanten Steuervergünstigungen

Die Bundesregierung beabsichtigt, Maßnahmen zur Verlängerung der Erwerbsarbeitszeit umzusetzen. Geplant sind die Abschaffung der täglichen zugunsten einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit, steuerliche Entlastungen für Überstundenzuschläge und Anreize zur Erweiterung der Arbeitszeit von Teilzeitbeschäftigten. Zu der Frage, wie Erwerbstätige diese geplanten Maßnahmen bewerten, hat das IAB im Juli 2025 erste Ergebnisse veröffentlicht.

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Einkommensverlust nach Geburt weit höher als bisher gedacht

Der Einkommensverlust von Müttern nach der ersten Geburt ist in Deutschland noch wesentlich größer als bisher angenommen. Mütter verdienen im vierten Jahr nach der Geburt durchschnittlich fast 30.000 Euro weniger als gleichaltrige Frauen noch ohne Kinder – mit langfristigen Auswirkungen auf Karriere und die spätere Rente. Bisherige Schätzungen lagen bei rund 20.000 Euro und damit etwa 30 Prozent zu niedrig. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des ZEW Mannheim mit der Universität Tilburg.

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Munterer Austausch auf dem Fachtag "Care.Fair.Gemeinsam"

Der Einstieg in den Vortrag von Jo Lücke erinnerte ein wenig an eine Gymnastikübung. Immer, wenn die knapp 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fachtags "Care.Fair.Gemeinsam – Eine gleichstellungspolitisch orientierte Debatte" auf eine der Fragen mit "Ich" antworten würden, sollten sie den rechten Arm heben. Bei "mein Partner oder andere Personen", den linken. Und die Referentin für Care-Politik hatte gleich mehrere Fragen zum Familienalltag im Gepäck: "Wer in ihrer Partnerschaft kümmert sich um den Adventskalender?", "Wer hält Rücksprache mit den Verwandten über die Geschenke für die Kinder?", "Wer behält im Blick, wann neue Kleidung für den Nachwuchs gekauft werden muss?"

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Wegfall von Sprach- und Integrationskursen: Dramatische Konsequenzen für Frauen

Mit einem offenen Brief haben sich frauenpolitische Organisationen an Bundesinnenminister Alexander Dobrint und Arbeits- und Sozialministerin Bärbel Bas gewandt. Darin fordern sie die Wiederaufnahme von Integrations- und Sprachkursen speziell für Frauen.

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Durschnittsgehalt bei weiblichen Vorständen sinkt deutlich

Gehaltseinbußen in Deutschlands Chefetagen: Die Vergütung der Vorstände deutscher Spitzenunternehmen (DAX, MDAX und SDAX) sank im vergangenen Jahr von durchschnittlich 2,65 Millionen Euro auf 2,57 Millionen Euro – ein Rückgang um drei Prozent. Deutliche Gehaltsrückgänge musste allerdings nur die Gruppe der weiblichen Vorstandsmitglieder hinnehmen: So lag das durchschnittliche Gehalt weiblicher Vorstandsmitglieder (ohne CEOs) bei 2,15 Millionen Euro, 270.000 Euro weniger als im Jahr zuvor (minus elf Prozent).

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Frauen im Bereich Künstliche Intelligenz

Das Potenzial und die breite Anwendbarkeit von KI-Technologien bringt neue Berufsbilder hervor und löst die Trennung zwischen technischen und nicht-technischen Kompetenzprofilen auf. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für mehr Diversität in der Gestaltung von KI-basierten Systemen. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat dazu eine Studie herausgegeben.

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Unter dem EU-Durchschnitt: Weniger als jede dritte Führungskraft ist weiblich

Frauen sind in den deutschen Führungsetagen weiterhin deutlich unterrepräsentiert: Während im Jahr 2024 rund 1,32 Millionen Männer in Deutschland eine Führungsposition hatten, waren es nur 540 000 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren damit lediglich 29,1 % der Führungspositionen von Frauen besetzt. Dieser Wert lag deutlich unter dem Durchschnitt der Europäischen Union (EU) von 35,2 %.

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Gender Pay Gap: Europäische Nachbarn machen es besser!

Im Jahr 2023 betrug der unbereinigte Gender Pay Gap in Niedersachsen und Deutschland 18% und lag damit deutlich über dem EU-Durchschnitt von 12%. Das schreibt das Landesamt für Statistik Niedersachsen. EU-weit blieb die Spannweite der Verdienstunterschiede groß: Den höchsten Wert verzeichnete Lettland mit 19%, während Luxemburg mit -1% sogar einen leicht umgekehrten Trend aufwies.

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Arbeitszeit pro Kopf auf Rekordhoch – Anstieg wird von Frauen getragen

Die Arbeitszeit pro Kopf ist in Deutschland in den letzten Jahren stark gestiegen. Sie liegt aktuell mit annähernd 29 Stunden pro Woche auf dem höchsten Niveau seit der Wiedervereinigung. Dies zeigen aktuelle Auswertungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Berechnet wurde die geleistete wöchentliche Arbeitszeit pro Kopf für die Gesamtbevölkerung im Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Dabei wird deutlich: Frauen holen auf!

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Leitfaden für werdende Eltern "So sag ich’s meinen Vorgesetzten"

Das Unternehmensprogramm "Erfolgsfaktor Familie" des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat einen Leitfaden mit dem Titel "So sag ich’s meinen Vorgesetzten - Elternzeit, Wiedereinstieg und flexible Arbeitsmodelle erfolgreich vereinbaren" erstellt. Dieser soll Unterstützung bei einer einvernehmlichen Gestaltung von familienbewussten Arbeitsbedingungen im betrieblichen Alltag geben.

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Geschäftsbericht: "Gleichstellung ist MehrWert!"

"Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist nicht nur Grundlage einer gleichberechtigten Gesellschaft. Sie ist auch Grundlage einer gerechten Wirtschaft", schreiben die Frauen im Deutschen Gewerkschaftsbund auf ihrer Homepage. "Gleichstellung ist mehr wert" lautet deswegen auch das Motto der 21. Ordentlichen DGB-Bundesfrauenkonferenz 2025, zu dem jetzt der Geschäftsbericht vorliegt.

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Fachtag: "Care.Fair.Gemeinsam."

Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung bietet alle zwei Jahre eine Fachtagung im Themenbereich "Frauen und Erwerbstätigkeit - Förderung der Integration und Behauptung von Frauen in den und am Arbeitsmarkt" an. Der diesjährige Fachtag steht unter dem Motto: "Care.Fair.Gemeinsam". Anmeldungen werden bis zum 6. November erbeten.

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Frauenanteil in Führungspositionen steigt kontinuierlich

Die Bundesregierung hat die 9. Jährliche Information über die Entwicklung des Frauenanteils in Führungsebenen und in Gremien der Privatwirtschaft und des öffentlichen Dienstes sowie der Unternehmen mit unmittelbarer Mehrheitsbeteiligung des Bundes beschlossen. Danach ist der Frauenanteil in Führungspositionen in der Privatwirtschaft, im öffentlichen Dienst, bei Bundesunternehmen sowie in den Gremien des Bundes insgesamt kontinuierlich gestiegen.

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Mütter wollen mehr arbeiten – wenn die Bedingungen stimmen

Im Mittelpunkt des Unternehmenstages „Erfolgsfaktor Familie“ in Berlin standen die Ergebnisse der neue Expertise „Mehr ist möglich! Was Betriebe tun können, damit Mütter ihre Arbeitszeitwünsche umsetzen können“ der Prognos AG. Diese Ergebnisse werden am 23. Oktober in einer Online-Veranstaltung vorgestellt.

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„Start Guides“-Programm zur Arbeitsmarktintegration Geflüchteter wird verlängert

Der Niedersächsische Arbeits- und Integrationsminister Dr. Andreas Philippi hat in Hannover zum fünfjährigen Jubiläum des "Start Guides"-Förderprogramms mit rund 100 Expertinnen und Experten aus Arbeitsmarktprojekten, Jobcentern und Agenturen für Arbeit aus ganz Niedersachsen Bilanz gezogen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die aktuellen Handlungsbedarfe zur Arbeitsmarktintegration Geflüchteter im Rückblick auf die Erfahrungen seit dem Flüchtlingssommer 2015.

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Gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Kofinanziert von der Europäischen Union