Alle Meldungen

„Wir machen berufliche Identitäten erlebbar“

Inspiring Girls Deutschland e. V. ist ein neuer Verein, dessen Vision es ist, eine Welt zu schaffen, in der gesellschaftliche Klischees überwunden werden, Mädchen gleiche Chancen haben und Unterstützung erhalten, um ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Sonja Scott, Mitglied des Vorstands, stellt ihren Verein in einem Interview mit der Initiative Klischeefrei vor.

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Pflege zuhause leisten vor allem Frauen

Eine neue Studie des DIW Berlin hat den Gender Care Gap untersucht. Ergebnis: In Ländern mit einer größeren Geschlechterungleichheit und einer stärkeren Ungleichheit in der Erwerbsbeteiligung zwischen Männern und Frauen ist auch der Gender Care Gap größer.

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Jung, mutig und Gründerin in einem Handwerksberuf

Sonia Maaß hat in Hamburg eine Goldschmiede übernommen. Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz erzählt sie von ihrem Werdegang und gibt Tipps.

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Publikationen und Projekte zum Thema „Gender und Beruf“

Kann die Berufswahl in eine Karriere-Sackgasse führen? Welche Folgen hat die Digitalisierung für die Geschlechterungleichheit auf dem deutschen Arbeitsmarkt? Welche geschlechtsspezifischen Ost-West-Unterschiede gibt es im Erwerbsverlauf? Und wie steht es um die Ausbildung und Beschäftigung von Frauen in den sogenannten MINT-Berufen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das IAB in seiner Forschung zu Gender und Beruf ebenso wie mit der Erwerbssituation von Frauen in Engpassberufen, mit geschlechtstypischen Stellenausschreibungen oder Geschlechterdiskriminierung bei der Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern.

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Frauen in der Chirurgie sichtbar machen

Obwohl immer mehr Frauen Medizin studieren, entscheiden sich die wenigsten für den Bereich der Chirurgie. Es sind unter anderem hartnäckig bestehende Rollenbilder, die Frauen immer noch daran hindern, in der Chirurgie Karriere zu machen. Der Verein „Die Chirurginnen“ will das ändern. Wie, das erklärt er in einem Gespräch mit der Initiative Klischeefrei.

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Zugewanderte auf dem Weg in den Beruf begleiten

Mit dem Start der Förderrichtlinie „Berufliche Orientierung für Personen mit Flucht- und Migrationserfahrung (BOFplus)“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung Kurse, in denen Zugewanderte schrittweise auf eine Ausbildung oder Qualifizierung vorbereitet und dabei kontinuierlich begleitet werden.

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Frauen in Führung - beim Bund klappt`s!

Führungspositionen in den obersten Bundesbehörden sind zu 43 Prozent von Frauen besetzt - das ist ein Anstieg um zwei Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Das zeigt der Gleichstellungsindex zum Stichtag 30.06.2023.

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Dr. Andreas Philippi setzt sich für gleichen Lohn für gleiche Arbeit ein

Der Equal Pay Day markiert symbolisch die statistische Lohnlücke zwischen Frauen und Männern in Deutschland. Bis zum 6. März arbeiten Frauen quasi unentgeltlich, während Männer schon ab dem 1. Januar 2024 bezahlt werden. Der unbereinigte Gender Pay Gap im Jahr 2023 lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 18 Prozent.

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Überraschende Jobzufriedenheit von Frauen

Frauen und Männer unterscheiden sich darin, wie zufrieden sie mit ihrer Arbeit sind. Welche Faktoren spielen hier eine Rolle? Eine aktuelle Studie des IZA Institute of Labour Economics gibt Antworten.

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Dr. Andreas Philippi plädiert für gleichmäßige Aufteilung der Sorgearbeit

Ob Kinderbetreuung, Haushalt oder die Unterstützung älterer Familienmitglieder, fast immer sind es die Frauen, die diese Aufgaben übernehmen: unentgeltlich und oft neben der eigenen Erwerbsarbeit. So geht es nicht weiter, kritisiert der Niedersächsische Gleichstellungsminister Dr. Andreas Philippi am Equal Care Day.

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Kluft bei der Sorgearbeit ist groß

Um Kinder kümmern sich nach wie vor überwiegend die Mütter, auch wenn sie erwerbstätig sind. Der Beitrag von Vätern, die sich vor allem zu Beginn der Corona-Pandemie stärker engagiert hatten, hat wieder abgenommen. In der Theorie stimmen Frauen und Männer zwar weitgehend darin überein, dass in einer Partnerschaft Erwerbstätigkeit und Kinderbetreuung gleichberechtigt aufgeteilt werden sollten. In der Realität sieht es aber meist anders aus – und gleichzeitig sind sich Mütter und Väter häufig uneinig darüber, wer wie viel Sorgearbeit übernimmt.

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Berufliche Geschlechtersegregation bleibt bestehen

Auf dem deutschen Arbeitsmarkt besteht die ausgeprägte berufliche Trennung von Frauen und Männern fort – in Ost- wie in Westdeutschland. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Zwischen 2012 und 2019 ist das Ausmaß der beruflichen Geschlechtersegregation innerhalb Deutschlands nur minimal zurückgegangen, wobei im Vergleich zu Westdeutschland die Geschlechtersegregation in Ostdeutschland höher und etwas stärker zurückgegangen ist.

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Podcast über die Arbeitsmarktintegration von Frauen mit Migrationsbiographie

"Dein Fachkräftefunk‘ – der Podcast vom Zentrum für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit (ZEFAS)" – hat eine Folge über die Arbeitsmarktintegration von Frauen mit Migrationsbiographie veröffentlicht. Zu Gast war Rudaba Badakhshi, die als Regionalkoordinatorin OST im Projekt GemeinsamMUTig von dem Dachverband der Migrantinnenorganisationen (DaMigra) tätig ist.

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Wie MINT-Berufe für Frauen attraktiv werden

Was muss geschehen, damit mehr Frauen im MINT-Bereich Karriere machen können? Forscherinnen und Forscher der Northwestern University, Boston University und LUISS University und des ZEW Mannheim zeigten, dass höhere Frauenanteile in den Führungsgremien alleine nicht ausreichen. Wichtig ist auch die Haltung eines Unternehmens.

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Mütter wollen mehr arbeiten – wenn Väter sie entlasten

Eine neue BiB-Studie zeigt: Eine Angleichung der realen und idealen Arbeitszeiten von Eltern hätte positive Effekte für die Fachkräftesicherung.

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Neues Equal Pay Day Journal ist da!

Noch immer arbeiten Frauen fast dreimal so häufig in Teilzeit wie Männer, da meist Frauen den Großteil der Care-Arbeit übernehmen. Diese Diskrepanz bei der Arbeitszeit ist mitverantwortlich für den Gender Pay Gap von 18 Prozent. Was muss sich ändern, damit Care-Arbeit, Erwerbsarbeit und Freizeit paritätisch aufgeteilt werden können? Ist die 4-Tage-Woche eine Lösung oder verkürzte Vollzeit? Was können Jobsharing oder Digitalisierung dazu beitragen? Um diese Fragen geht es im diesjährigen Equal Pay Day Journal.

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Im Betrieb arbeiten und Deutsch lernen: Neuer Job-Berufssprachkurs für Geflüchtete

Im Rahmen des Job-Turbos startet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein neues Kursangebot, mit dem Geflüchtete leichter neben dem Beruf Deutsch lernen können. Diese sogenannten Job-Berufssprachkurse sollen mit interessierten Unternehmen erprobt werden. Erste Kurse sind bereits zum Ende des ersten Quartals 2024 geplant.

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Kein Fortschritt beim Gender Pay Gap

Frauen verdienen in Deutschland weiterhin 18 Prozent weniger als Männer. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen: Ab dem 30. Lebensjahr, zur Phase der Familiengründung, driften die Bruttostundenverdienste besonders stark auseinander, heißt es auf der Seite der Frauen im Deutschen Gewerkschaftsbund.

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Fünf Plätze frei bei EXIST-Women in Heilbronn

Nach 110 bewilligten EXIST-Women-Anträgen von Hochschulen aus ganz Deutschland im Jahr 2023, erhielt jetzt auch die Hochschule Heilbronn eine Förderzusage. Ziel der HHN ist es, die Unternehmerinnenpersönlichkeit der Teilnehmerinnen zu stärken und ihre Gründungsideen weiterzuentwickeln.

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Höchststand bei Studienanfängerinnen im MINT-Bereich

Gut 35 % der MINT-Studienanfängerinnen und -anfänger im 1. Fachsemester waren 2022 Frauen. Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger in MINT-Fächern ist leicht zurückgegangen. Die Anzahl der Auszubildenden zum Fachinformatiker oder zur Fachinformatikerin binnen zehn Jahren ist um 70 % gestiegen.

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#empowerGirl: Neue Praktikumsbörse für MINT-Berufe

Auf der neuen Praktikumsbörse empowerGirl können Unternehmen, die Praktika im Bereich MINT anbieten, kostenlos Anzeigen für ihre offenen Plätze inserieren. Das Angebot richtet sich insbesondere an Mädchen.

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Gender Pay Gap wurde in der Coronakrise kleiner – außer bei geringen Verdiensten

2019 lag der mittlere Gender Pay Gap, der Jahresverdienstunterschied zwischen Männern und Frauen, bei 36,2 Prozent. Die Verdienstlücke sank im Jahr 2020 um 1,2 Prozent­punkte auf 35 Prozent und 2021 auf 33,8 Prozent. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Dabei verringerte sich der Gender Pay Gap vor allem bei mittleren und hohen Verdiensten.

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Frauenanteil in Führungspositionen steigt kontinuierlich

Die Bundesregierung hat den siebten jährlichen Bericht zur Entwicklung des Frauenanteils in Führungspositionen veröffentlicht.

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Startschuss für „mein NOW“

Für Menschen im Erwerbsleben und auch für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ist der Markt für berufliche Weiterbildung häufig eher unübersichtlich. Viele Informationsquellen stehen bislang nur relativ unstrukturiert online zur Verfügung. Mit dem Nationalen Onlineportal für berufliche Weiterbildung „mein NOW“ des Bundes wird seit Jahresbeginn eine zentrale und niedrigschwellige Einstiegsmöglichkeit zum Thema berufliche Weiterbildung im Internet geschaffen.

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Frauen gründen seltener als Männer und oft im Nebenerwerb

Anlässlich der bundesweiten Gründungswoche nimmt das Metavorhaben meta-IFiF die Beteiligung von Frauen am Gründungsgeschehen in den Blick und stellt aktuelle Daten und Fakten zusammen.

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she succeeds award 2024

Der VdU zeichnet mit dem she succeeds award erfolgreiche Nachfolgerinnen in bestehenden Unternehmen aus und würdigt Alt-Inhaber und Alt-Inhaberinnen, die in besonderem Maße dazu beigetragen haben, Frauen den Weg als Unternehmerinnen in der Nachfolge zu ebnen. Der she succeeds award ist der erste und einzige Preis in Deutschland, der erfolgreiche Unternehmensnachfolgen und -übergaben herausstellt und somit Unternehmertum auch in der Nachfolge als eine interessante Karriereoption neben der Neugründung aufzeigt.

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#FWD Handlungsempfehlungen: Karrierewege von Frauen in IT

Unter dem Titel "Mädchen und Frauen in die Informatik: Aktivierungspotenziale und Erfolgsfaktoren – Handlungsempfehlungen Karrierewege von Frauen in IT" hat das Projekt #FrauWirktDigital weitere Handlungsempfehlungen entwickelt und veröffentlicht.

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Gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Kofinanziert von der Europäischen Union