Aktuelles

Aufruf zum Internationalen Frauentag 2026 „Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung.“

Demokratie und Gleichstellung unter Druck: Gewerkschafter:innen zeigen Haltung! Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2026 rufen die Frauen im Deutschen Gerkschaftsbund unter dem Motto „Mitbestimmen. Mitgestalten. MehrWert Gleichstellung“ dazu auf: Nutzt eure Stimme, wählt Frauen und stärkt Mitbestimmung – für eine solidarische Arbeitswelt und mehr Gleichstellung in Betrieben.

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Erwerbstätige Eltern mit Schließungen oder verkürzten Zeiten bei Kinderbetreuung konfrontiert

Die Menschen in Deutschland sollen noch mehr im Erwerbsjob arbeiten, so die Forderung von Bundesregierung und Arbeitgebern. Doch dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen, insbesondere für Erwerbstätige mit Familie oder anderen Sorgeverpflichtungen. Da hapert es häufig, zeigen neue Daten des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung zur Stabilität der Kinderbetreuung in Deutschland: 54 Prozent der erwerbstätigen oder arbeitsuchenden Eltern, die eigentlich eine externe Kinderbetreuung in einer Kita, bei Tageseltern oder in einer schulischen Ganztagsbetreuung haben, waren im Herbst 2025 an einem oder mehreren Tagen mit Kürzungen der Betreuungszeiten und/oder sogar kurzfristigen Schließungen der Einrichtung konfrontiert, beispielsweise wegen Personalmangels.

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Teilzeitbeschäftigung - die Gründe

Die Gründe für eine Teilzeittätigkeit sind vielfältig und können bei Frauen und Männern unterschiedlich stark zum Tragen kommen. Am häufigsten gaben Teilzeitbeschäftigte im Jahr 2024 den eigenen Wunsch nach Teilzeit als Grund für die Reduzierung der Arbeitsstunden an. Das traf auf 27,9 % der insgesamt 13,1 Millionen Erwerbstätigen in Teilzeit zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Endergebnissen des Mikrozensus 2024 mitteilt. Teilzeitbeschäftigte Frauen (28,9 %) wollten demnach häufiger in Teilzeit arbeiten als teilzeitbeschäftigte Männer (24,9 %). Ein weiterer wichtiger Grund für die Teilzeittätigkeit ist die Betreuung von Angehörigen.

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Auf gute Vereinbarkeit kommt es an!

Angesichts des demografischen Wandels wird die Sicherung von Fachkräften viel diskutiert. Auch die stärkere Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt ist immer wieder Thema. Und das zu Recht, denn das Erwerbspotenzial bei den Frauen ist groß. Doch die Steigerung der Frauenerwerbstätigkeit ist alles andere als ein Selbstläufer. Das zeigen die Ergebnisse der neuen Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit.

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Erwerbstätigkeit von Müttern in Niedersachsen 2024

In welchem Umfang Mütter und Väter minderjähriger Kinder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, prägt nicht nur den Familien­alltag, sondern wirkt sich auch auf gesellschaftliche Strukturen und die Gesamtwirtschaft aus. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilt, waren 2024 in Niedersachsen laut Erstergebnissen des Mikrozensus 76,8% der Mütter und 92,6% der Väter, die mit mindestens einem minderjährigen Kind in einem Haushalt lebten, erwerbstätig.

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Gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Kofinanziert von der Europäischen Union