Aktuelles

"Katastrophe vorerst aufgeschoben" - Lösung in Bremen gefunden

"Es ist zu begrüßen, dass 354 AGH-Maßnahmen in Bremen wenigstens bis Ende des Jahres finanziert werden können. Zugleich ist das Problem damit jedoch nur verschoben und die Aussichten sind düster", kommentiert Landesfrauenbeauftragte Bettina Wilhelm die von den Trägern des Jobcenters vorgestellte Lösung für Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen des Jobcenters, die aus Geldnot im Sommer abrupt hätten enden sollen.

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Geldnot des Jobcenters: Dramatische Auswirkungen für Frauen in Bremen

Kürzlich teilte das Jobcenter Bremen mit, dass es die für dieses Jahr zur Verfügung stehenden Mittel zur Eingliederung und Förderung von Arbeitssuchenden bereits verausgabt hat und neue Weiterbildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen in 2024 nicht mehr finanzieren kann. Dies hat drastische Folgen für die Menschen, die auf diese Arbeitsgelegenheiten angewiesen sind. Landesfrauenbeauftragte Bettina Wilhelm weist in diesem Zusammenhang auf die besondere Betroffenheit von Frauen – insbesondere Alleinerziehende und Frauen mit Flucht- und Migrationsbiografie – hin.

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Weibliche Fachkräfte für die Bauindustrie gesucht!

Am Tag der Bauindustrie 2024 sprachen mehr als 1.000 Gäste aus Praxis, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft über die Branche und den Wirtschaftsstandort Deutschland. Dabei ging es unter anderem um den geringen Anteil an weiblichen Fachkräften. Dieser liegt beispielsweise im Bauingenieurwesen bei rund 29 Prozent. Das soll sich künftig ändern.

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Bessere Rahmenbedingungen für schwangere Selbstständige schaffen

Erhalten selbstständig erwerbstätige Frauen ausreichend Schutz und Unterstützung während der Schwangerschaft? Diese Frage diskutierte Ekin Deligöz, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfamilienministerin, mit den Teilnehmenden eines Workshops zum Mutterschutz für Selbstständige.

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Wirtschaft und Zivilgesellschaft fordern gemeinsam: Höchste Zeit für die Familienstartzeit!

Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) fordert gemeinsam mit 34 Unterzeichner*innen aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft in einem Offenen Brief an die Bundesregierung, die angekündigte Familienstartzeit endlich auf den Weg zu bringen. Die zweiwöchige vergütete Freistellung nach der Geburt eines Kindes – für Väter oder Vertrauenspersonen Alleinerziehender – ist im Koalitionsvertrag vereinbart. Bislang fehlt jedoch ein Gesetzentwurf.

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Gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Kofinanziert von der Europäischen Union