Aktuelles

Land veröffentlicht neuen Förderaufruf für Projekte zur Beratung von Existenzgründerinnen

Das Land Niedersachsen hat einen neuen Förderaufruf veröffentlicht. Im Rahmen der Richtlinie zur Gewährung von Förderungen von Regionalen Initiativen und Kooperationen für Frauen am Arbeitsmarkt (RIKA-Richtlinie) sollen gezielt Frauen bei der Existenzgründung oder der Übernahme eines bestehenden Unternehmens (Unternehmensnachfolge) unterstützt werden. Dabei können bestehende Existenzgründungsberatungsprojekte weiterentwickelt, aber auch die regionale Struktur insgesamt ausgebaut werden.

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Aktionswoche „Finanziell auf eigenen Füßen stehen“ – Niedersachsen rückt wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen in den Fokus

Den eigenen Lebensunterhalt dauerhaft und unabhängig von äußeren Einflüssen sichern zu können, ist für viele Frauen nicht möglich. Vor allem Mütter kleiner Kinder, Frauen mit pflegebedürftigen Angehörigen und Alleinerziehende tragen oftmals die Hauptverantwortung für Care-Arbeit, was sich direkt auf Arbeitszeiten, Einkommen, Aufstiegsmöglichkeiten und die finanzielle Absicherung im Alter auswirkt. Die Bund-Länder-Aktionswoche „Finanziell auf eigenen Füßen stehen“ setzt genau da an, um für diese Themen zu sensibilisieren und neue Perspektiven aufzuzeigen. Vom 15. bis zum 19. Juni finden Veranstaltungen und Beratungsangebote unter Beteiligung zahlreicher vom Land Niedersachsen geförderten Projektpartnerinnen und -partnern statt.

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Entgelttransparenzrichtlinie

Die EU hat mit der Entgelttransparenzrichtlinie die Mitgliedstaaten verpflichtet, verbindliche Regeln für mehr Lohngerechtigkeit zu schaffen. Die dreijährige Frist zur Umsetzung sah vor, dass bis zum 7. Juni 2026 nationales Recht geschaffen wird. Da die Bundesregierung ein möglichst bürokratiearmes Gesetz verabschieden wollte, hat sie zunächst eine Kommission beauftragt, Vorschläge zu machen. Diese Vorschläge wurden im November 2025 vorgestellt. Ein neues Gesetz bzw. die Weiterentwicklung des Entgelttransparenzgeseztes liegt bisher nicht vor. Die EU Richtlinie gilt somit jetzt auch in Deutschland. Wie ist nun die Rechtslage? Was gilt jetzt in Deutschland? Dazu liefert eine Pressemitteilung und Zusammenfassung des Juristinnenbundes Antworten.

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Aktuelle Zahlen zur Arbeitszeit

Angesichts des oft reklamierten Bedarfs an Fachkräften wird aktuell wieder über die Ausweitung der Arbeitszeit diskutiert. Vollzeitbeschäftigte in Deutschland leisteten zuletzt etwas weniger Arbeitsstunden pro Woche als noch zehn Jahre zuvor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, arbeiteten abhängig Beschäftigte in Vollzeit im Jahr 2025 im Schnitt 39,9 Wochenstunden. Im Jahr 2015 waren es noch 40,5 Stunden pro Woche. Im Vergleich zu 2024 hat sich die wöchentliche Arbeitszeit von Vollzeitbeschäftigten nicht geändert. Teilzeit ist nach wie vor ein Frauenthema, insbesondere Mütter arbeiten in Teilzeit.

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25 Jahre STADT-HANNOVER-PREIS "Frauen machen Standort"

Der STADT-HANNOVER-PREIS "Frauen machen Standort" feiert 2026 sein 25-jähriges Jubiläum – und sucht erneut die hannoversche Unternehmerin des Jahres. Auch im Jubiläumsjahr werden Frauen ausgezeichnet, die mit unternehmerischer Stärke, innovativen Ideen und nachhaltigem Engagement die Wirtschaft in der Landeshauptstadt prägen und voranbringen.

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Gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Kofinanziert von der Europäischen Union