Aktuelles

Familienreport 2024: Vereinbarkeit von Familie und Beruf entwickelt sich positiv

Das Bundesministerium für Familie hat den Familienreport 2024 veröffentlicht. Auf Grundlage von amtlichen Statistiken, wissenschaftlichen Studien und repräsentativen Bevölkerungsumfragen gibt der Familienreport Einblicke in die vielfältigen Lebenslagen von Familien in Deutschland. Darin ist unter anderem vermerkt, dass der Anteil der erwerbstätigen Mütter gestiegen ist.

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Juristinnen mit Migrationsgeschichte: Neues Netzwerk gegründet

Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) gibt die Gründung des neuen Netzwerks „Juristinnen mit Migrationsgeschichte“ (JuMi) bekannt. Das Ziel dieses Netzwerks ist es, juristische Fachkräfte mit Migrationshintergrund zu vernetzen, die in ihrem Berufsalltag Diskriminierung erleben, und ihre Sichtbarkeit und Einflussnahme zu stärken.

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Mehr Arbeitszeit durch flexible Angebote

Viele Mütter arbeiten weniger, als sie eigentlich möchten, zeigt eine neue Studie des DIW. Flexible Arbeitsangebote können helfen, diese Potenziale für den Arbeitsmarkt zu nutzen.

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Geschlechterunterschiede in einigen klassischen Frauen- und Männerberufen nehmen ab

Frauen sind in der IT oder Forschung und Entwicklung nach wie vor unterrepräsentiert, Männer in Körperpflegeberufen oder im Verkauf von Lebensmitteln. Doch das ändert sich zunehmend. So ist der Frauenanteil in der technischen Forschung und Entwicklung im Jahr 2023 auf 18 % gestiegen.

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Frauen aus dem Norden gründen gern

Wenn es im freiberufliche Existenzgründungen geht, haben Frauen aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern die Nase vorn. Das zeigt eine zeigte eine Studie des IfM Bonn, die jetzt veröffentlicht wurde.

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Gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Kofinanziert von der Europäischen Union