Im Hinblick auf eine anstehende Reform des Elterngeldes konzentrieren die Autor:innen sich insbesondere auf drei Fragen: "Wie lässt sich soziale Ungleichheit durch das Elterngeld bekämpfen, statt sie zu verstärken? Wie trägt das Elterngeld zu mehr Geschlechtergerechtigkeit bei? Welche Stellschrauben sind entscheidend, um unterschiedliche Lebenslagen von Familien angemessen abzubilden?" Ausgehend von diesen Fragen entwickeln sie elf konkrete Reformvorschläge, die Impulse für ein geschlechtergerechtes und sozial gerechtes Elterngeld geben.
Die im September 2026 veröffentlichte Analyse steht auf der Website der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Download zur Verfügung.
