
Grüne Jobs, gleiche Chancen: Wege zu einer geschlechtergerechten Energiewirtschaft
Die Energiewende und der soziale Klimaschutz verändern den Arbeitsmarkt und erhöhen den Bedarf an Fachkräften. Doch Frauen sind in der deutschen Energiewirtschaft weiterhin deutlich unterrepräsentiert: Nur 24 Prozent der Beschäftigten und 25 Prozent der Führungskräfte sind Frauen.
Eine neue Analyse der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) von Clemens Striebing und Luise Arlitt (Fraunhofer IAO) untersucht die strukturellen Ursachen der Unterrepräsentanz von Frauen. Die FES möchte die Ergebnisse der Studie u. a. gemeinsam mit Nina Scheer (MdB), Frederick Moch (DGB), Katharina Habersbrunner (BENG eG) sowie weiteren Expert:innen aus Wissenschaft, Gewerkschaften und Praxis diskutieren: Welche politischen und betrieblichen Hebel braucht der grüne Arbeitsmarkt? Und wie kann die Energiewende sozial und gleichstellungsgerecht gestaltet werden?
Zeit: 14.00 bis 16.00 Uhr